| Was bedeutet VoIP Telefonie? |
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| Written by webmaster | ||
| Saturday, 30 September 2006 | ||
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Asterisk Anwendungen für VoIP Network
und Asterisk TVA Migration
VoIP Beispiel Anwendungen
Im professionellen Bereich wird die IP Telefonie ungeahnte Chancen eröffnen. Wenn man sich vorstellt, das Firmennetzwerke, Kundendatenbanken und die Telefonie zusammenwachsen, kann man sich ausrechnen, welch gewaltiges Potential sich hier entfaltet. Die IP Telefonie wird die Call-Center nochmals effizienter machen, Prozesse beschleunigen und die Auswertungsqualität erhöhen. Mit der IP-Telefonie wird das Telefon im PC integriert und dort zum Beispiel auch an E-Mail-Programme angebunden. Dies erlaubt eine multimediale Identifikation eines Anrufers mit Text, Bild und Ton.
SIP als Wegbereiter
SIP (Session-Initiation-Protocol) ist ein neues Kommunikationsprotokoll, das die Grundlage für die VoIP-Technologie bildet und auf dem Prinzip der Einladung basiert, an einer „Sitzung“ teilzunehmen. SIP verspricht, ein Erfolg zu werden, da es ein textbasiertes, schlankes Protokoll (ähnlich E-Mail oder http) ist. Durch das Implementieren des IAX-Standards werden die Hersteller interoperabel. Ferner ist IAX2 wesentlich sicherer. IAX2 benötigt im Gegensatz zu SIP/RTP nur einen einzigen Port, der viel einfacher mit NAT genutzt werden kann. Dadurch bietet es viel weniger Angriffsfläche. Dazu unterstützt IAX2 die zertifikatsbasierte Authentisierung (RSA-Zertifikate), was SIP/RTP offenbar nicht bieten kann.
Gratis-Telefonie von VoIP zu VoIP
In Verbindung mit einem SIP-Proxy Server können weltweit Gespräche zwischen Privaten und Firmen zum Nulltarif geführt werden. Voraussetzung sind Endgeräte mit einer SIP-Schnittstelle.
Technik
Real-Time Transport Protocol nach RFC 1889 zum Management des Transports echtzeitkritischer Multimediadaten SIP, Session Initiation Protocol, wurde in erster Linie entwickelt, um interaktive Kommunikationssitzungen aufzubauen, zu modifizieren und abzubrechen. SIP ist sehr flexibel – es kann jede Art von Kommunikationssitzungen unterstützen, egal ob Sprache, Video oder Instant Messaging. mehr über SIP, und weitere Erläuterungen.
Durch den kleineren Overhead des IAX/IAX2-Protokolls im Vergleich zu SIP oder H.323, sind in Kombination mit einem Schmallbandcodec wie z.B. GSM, iLBC, G.729 selbst VoIP-Verbindungen über die ca. 38kBit Upload eines Analog-Modem möglich.
H.323 spezifiziert als Protokollfamilie mit einigen Substandards alle Komponenten, Protokolle und Abläufe der Multimediaübertragung über paketbasierende Netze. Zu den für den VoIP-Bereich wichtigsten Protokollen zählen H.225, H.245 und H.450.x. H.323
G.711 ist der Standard-Codec in der modernen, digitalen Telephonie. Man unterscheidet die Variante alaw und ulaw. Nettobandbreite 64 kbit/s, Bruttobandbreite 87 kbit/s
G.723 ist ein ITU-T Standard Codec. Die Vernwendung dieses Codecs erfordert eine Lizenz, die beispielsweise bei Sipro Lab Telecom erworben werden kann. Nettobandbreite 5,4 kbit/s, Bruttobandbreite 21,9 kbit/s
G.726 ist ein ITU-T Standard Codec und verwendet das Adaptive Differential Pulse Code Modulation (ADPCM) Verfahren. Nettobandbreite 16 - 40 kbit/s, Bruttobandbreite 39,2 - 63,2 kbit/s
G.729 ist ein ITU Standard Codec. Die Vernwendung dieses Codecs erfordert eine Lizenz, die beispielsweise bei Sipro Lab Telecom erworben werden kann. Nettobandbreite 8 kbit/s, Bruttobandbreite 31,2 kbit/s
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